Neues Stadtteil-Café in Hattersheim

DRK Psychosoziales Zentrum (PSZ) eröffnet Ehrenamts-Café in Hattersheim

„Wir haben ab sofort geöffnet“, freut sich Christa Wolf, hauptamtliche Mitarbeiterin des DRK Psychosozialen Zentrums (PSZ) und frischgebackene Projektleiterin des neuen Stadtteil-Cafés. Jeden dritten und vierten Mittwoch im Monat werden in der Pregelstraße eine frisch gekochte Suppe und selbst gebackener Kuchen serviert, dazu gibt es Tee, Kaffee und Softdrinks. Das Angebot richtet sich an alle Nachbarn in der Siedlung, die das PSZ bereits kennen oder kennenlernen möchten. Christa Wolf steht gemeinsam mit ihrem Team als Ansprechpartnerin rund um das PSZ zur Verfügung.   

Für das PSZ ist das neue Stadtteil-Café eine sinnvolle Ergänzung seines Angebots: „Ein Café als Treffpunkt hier in der Siedlung ist auch eine gute Möglichkeit für eine erste Kontaktaufnahme mit uns“, erklärt Eva-Maria Wurmthaler, stellvertretende Bereichsleiterin des PSZ. Auch der Gedanke, durch ein Café das Miteinander in der Siedlung weiter zu stärken, entspricht der Grundhaltung des Psychosozialen Zentrums. An der Realisierung des Cafés maßgeblich beteiligt sind die Hawobau und das Hattersheimer Stadtteilbüro, das die dee für die Einrichtung hatte.  

Im Stadtteil-Café, das übrigens noch auf der Suche nach einem passenden Namen ist, zahlt jeder so viel er kann. Finanziert wird die Einrichtung ausschließlich durch Spenden. Ideen, wie es weitergehen kann, gibt es auch schon: Zum Beispiel ein Bringdienst für diejenigen in der Siedlung, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Dazu muss das Team um Projektleiterin Christa Wolf allerdings noch etwas wachsen. Im Moment wird sie von zwei ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt. Wer Interesse hat, in dem Café mitzuarbeiten, kann sich gerne an das PSZ wenden.  

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Foto: Andrea Kreusch
Christian Linke, Geschäftsführer der DRK Sozialen Dienste Rhein-Main-Taunus mit dem neuen Team des PSZ-Cafés: Birgit Hohmann, Reinhardt Bitterer und Gisela Wolf (v.l.n.r.) Foto: Andrea Kreusch