Ausbildung in der Pflege für einen Job mit Zukunft

Ausbildung in der Pflege für einen Job mit Zukunft bei den DRK Sozialen Diensten Rhein-Main-Taunus gGmbH

Eine Ausbildung in der Pflege bei einem der größten Wohlfahrtsverbände wie dem DRK bietet nicht nur einen langfristig gesicherten Arbeitsplatz. Die Auszubildenden erhalten beim DRK zudem die Sicherheit einer soliden und fundierten Ausbildung, die optimal auf einen Beruf in der Pflege vorbereitet.

Die DRK Sozialen Dienste Rhein-Main Taunus bieten zwei Ausbildungsmodelle: die einjährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegehilfskraft und die dreijährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegefachkraft. Für beide Ausbildungswege kooperiert das Unternehmen mit renommierten Altenpflegeschulen. Die Auszubildenden wechseln hier zwischen dem theoretischen Teil in der Schule und dem praktischen Teil im ambulanten und stationären Bereich bei den DRK Sozialen Diensten Rhein-Main-Taunus.

Auch nach der Ausbildung übernehmen die DRK Sozialen Dienste Rhein-Main-Taunus Verantwortung für die Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden.  Regelmäßige Fortbildungen und fallbezogene Supervisionen gehören zur persönlichen Weiterentwicklung.

Perspektiven auch für langjährige Hilfskräfte

Eine Ausbildung in der Pflege ist nicht an ein bestimmtes Alter gebunden. Christian Linke, Geschäftsführer der DRK Sozialen Dienste Rhein-Main-Taunus: „Auch für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter, die bereits seit Jahren als Hilfskraft in der Pflege oder auch als ungelernte Kraft in anderen Bereichen arbeiten, kann eine Qualifizierung zur examinierten Pflegefachkraft durchaus interessant sein. Das aktuelle Gehalt wird unter bestimmten Voraussetzungen während der Ausbildung weitergezahlt.“

Wer sich für eine Ausbildung in der Pflege beim DRK interessiert, kann sich an Marcus Lanzinger von den DRK Sozialen Diensten Rhein-Main-Taunus wenden. Herr Lanzinger gibt gerne Auskunft. Telefon: 0611 / 4687-409, marcus.lanzinger@drk-hessen.de.

Nähere Informationen über Mitarbeiter, die sich für eine Ausbildung beim DRK entschieden haben, gibt es hier:

Felicitas Pahl (51): examinierte Pflege- und Palliativfachkraft im DRK Kreisaltenzentrum Bad Schwalbach

Seit 1993 ist Felicitas Pahl bereits im DRK Kreisaltenzentrum Bad Schwalbach beschäftigt. In dieser Zeit hat sie sich als Pflegehelferin bereits viel Fachwissen angeeignet. Nach 20 Jahren entschloss sich Felicitas Pahl zu einer 3jährigen Ausbildung zur Pflegefachkraft. Der Wunsch weiterzukommen, auch gehaltsmäßig, war ausschlaggebend dafür, dass Frau Pahl mit Mitte 40 noch einmal die Schulbank drückte. „Mir war es auch wichtig, mein Wissen auszubauen und weiter zu optimieren. Beim DRK hat für mich alles gepasst. Ich habe die Ausbildung für mich gemacht und bin sehr stolz, dass es geschafft habe.“

Unterstützt von den Praxisanleitern im DRK Kreisaltenzentrum und dem DRK Pflegeteam konnte Felicitas Pahl ihre Ausbildung im Jahr 2016 erfolgreich abschließen. Bereits ein Jahr später hat sie sich dann noch einmal weiter qualifiziert zur Palliativ-Fachkraft.

Katrin Overmann (51): examinierte Pflegefachkraft im DRK Seniorenzentrum Aarbergen

Der Wunsch, nach ihrer ersten Ausbildung noch einmal etwas Neues zu lernen, brachte Frau Overmann zum DRK - und zwar direkt ins DRK Seniorenzentrum Aarbergen. „Ich bin im Rahmen eines Ausbilderwechsels einfach dorthin hingegangen und habe mich beworben“, berichtet Frau Overmann von ihrer ersten Kontaktaufnahme.

Die Idee zu einer Ausbildung in der Pflege hatte sie schon länger, der Umgang mit Menschen lag ihr.  Und so begann Frau Overmann 2016 ihre Ausbildung bei den DRK Sozialen Diensten Rhein-Main-Taunus, die sie nach drei Jahren als examinierte Pflegefachkraft abschloss. „Die Ausbildung hat mir Spaß gemacht, an das lange Sitzen und Lernen musste ich mich allerdings erst wieder gewöhnen. Aber ich habe es geschafft und darüber bin ich sehr glücklich.“

Aline Centonze (26): Auszubildende zur Altenpflegerin

Direkt nach ihrer Prüfung zur Altenpflegehelferin im September 2018 entschied sich Aline Centonze für eine weitere Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin. „Mir hat die Ausbildung zur Altenpflegehelferin so gut gefallen, dass ich gleich mit der verkürzten Ausbildung zur Altenpflegerin weitermachen wollte“, erklärt Aline Centonze. Fortgesetzt hat sie ihre Ausbildung dann in der ambulanten Pflege bei den DRK Sozialen Dienste Rhein-Main-Taunus. Initialzündung hierfür war ein Praktikum, das Frau Centonze während ihrer Ausbildung zur Altenpflegehelferin dort absolvierte. Das Team beim DRK, die gute Betreuung durch ihre Praxisanleiterin, die Arbeit mit älteren Menschen, das alles machte Aline Centonze so viel Freude, dass sie ihre Ausbildung zur Altenpflegerin beim DRK in der ambulanten Pflege fortsetzen wollte.

Auch die Arbeitszeiten sind für sie ein wichtiges Argument  für diesen Beruf: „Als Mutter von drei Kindern sind die Arbeitszeiten am Morgen für mich ideal. Ich bin dadurch viel flexibler und habe noch genügend Energie, um am Nachmittag mit meinen Kindern auf den Sportplatz zu gehen. Mir macht der Beruf unheimlich viel Spaß. Ich hätte nie gedacht, dass mir das alles so gut gefällt. Der Umgang mit den älteren Menschen macht sehr viel Freude. Für mich ist es der schönste Beruf, weil man alles, was man gibt, wieder zurückbekommt.“

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